2025-11-30

Barka im Interview: Straßensozialarbeit beginnt dort, wo Menschen keinen Zugang zum Hilfesystem haben

Bei Barka sprechen wir jederzeit gerne mit den Medien über unsere Arbeit.

Umso mehr hat es uns gefreut, dass unsere Operations Managerin Julie Werner Markussen für ein Interview mit dem Journalisten Maurice Frank eingeladen wurde – für seinen englischsprachigen Newsletter über deutsche und Berliner Politik. Besonders schön war dabei, dass die Leserschaft weit über die übliche „Wohnungsnotfall“-Bubble hinausreicht.

Wir hoffen, dass der Beitrag dazu beiträgt, mehr Menschen für die Hürden zu sensibilisieren, mit denen wohnungslose EU-Bürger*innen in Berlin konfrontiert sind – Hürden, die vielen nach wie vor kaum bekannt sind. Und wir hoffen, dass er zum Handeln motiviert: indem man sich gegen Kürzungen im sozialen Bereich einsetzt (derzeit sieht es glücklicherweise so aus, als würden die Einschnitte für 2026–2027 in diesem Politikfeld in Berlin weniger drastisch ausfallen als zunächst befürchtet), Organisationen unterstützt, die sich für besonders vulnerable Menschen engagieren, oder einfach Mitgefühl und Respekt gegenüber Menschen zeigt, die auf der Straße leben oder um Unterstützung bitten.

Vielen Dank, Maurice, für das wertschätzende Gespräch – und danke an alle, die uns dabei unterstützen, Wege aus Wohnungslosigkeit und sozialer Ausgrenzung zu schaffen.

Den Artikel findet ihr hier: https://lnkd.in/dGscFwmj

Ein herzlicher Dank gilt auch unseren Förderern, die Barka’s One Stop Shop ermöglichen:
Deutsche Fernsehlotterie, Heidehof Stiftung und Hermann Reemtsma Stiftung.